»Gedanken bedeuten nichts«
Mehr als 70.000 Gedanken gehen dir täglich durch den Kopf. Fast 100 Prozent dieser Gedanken hast du gestern schon gedacht und wirst sie voraussichtlich morgen wieder denken. Du bist also Tag für Tag damit beschäftigt, deine Glaubenssätze, Überzeugungen, gedankliche Reaktionsmuster und Verhaltensweisen durch permanente Wiederholung zu manifestieren. Sie schaffen die Welt, in der du dich im Moment befindest. Ist es tatsächlich die Welt, in der du sein möchtest?
Schaffe ein zunehmendes Bewusstsein für deine Gedanken. Werde immer mehr zum Beobachter deiner Gedanken. Schaue dir positive wie negative Gedanken an. Sage dir, dass diese Gedanken keinerlei Bedeutung haben.
Deine wirklichen Gedanken sind weder positiv noch negativ. Sie sind! Es ist ein Irrglaube zu denken, nur noch positive Gedanken haben zu müssen. Die positive Gedanken sind nur ein Schatten deiner wahren Gedanken. Die negativen hingegen versperren dir die Sicht dorthin. Du kommst also innerhalb der Polarität von Gut und Böse nicht zum Ziel. Die Beobachtung zielt darauf ab, das Bedeutungslose im Außen vom Bedeutungsvollen im Inneren immer mehr unterscheiden zu lernen.
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»Ärgernisse und Sorgen sind bedeutungslos«