»Ärgernisse und Sorgen sind bedeutungslos«
Es gäbe permanent Gründe, sich über irgendetwas aufzuregen oder sich Sorgen zu machen: „Du hast dein Smartphone vergessen zu laden“. „Du ärgerst dich über das Verhalten deines Nachbarn.“ „Du machst dir Sorgen, weil dein Kind in der Schule nicht die erwarteten Leistungen bringt“, usw. Unabhängig wie groß oder klein diese Ärgernisse und Sorgen sind, sie stören gleichermaßen den Frieden deines Geistes.
Im Prinzip regst du dich über etwas auf, weil du etwas wahrnimmst, was nicht da ist. Sage dir beim nächsten Mal: „Ich ärgere mich über Frau/Herrn XY, weil ich etwas wahrnehme, was nicht da ist.“ Oder „… ich mache mir Sorgen über die wirtschaftliche Situation meines Landes, weil ich etwas annehme, was nicht da ist.“
Auch wenn tatsächlich in deinen Augen „realistische“ Gründe vorliegen, sich über irgendetwas aufzuregen, bleibe beim Leitgedanken, dass du in deinen Ärgernissen und Sorgen etwas siehst, was nicht existiert. So verlierst du mit der Zeit die Identifikation mit Umständen, die deinen inneren Frieden negativ beeinflussen und an denen du ohnehin in dieser Situation nichts ändern kannst.
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»Ärgernisse und Sorgen sind bedeutungslos«
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