»Die Gegenwart unvoreingenommen erleben«
Dein Verstand steht dir permanent im Wege, weil er deine Gegenwart aufgrund seiner Konditionierungen in der Vergangenheit interpretiert. Du erlebst das Hier und Jetzt auf der Grundlage der Vergangenheit. Deshalb fällt es dir auch schwer, deinen Zustand zu verändern, weil du an der Zeit festhältst, die du erlebt hast und daraus Schlüsse für die Gegenwart und Zukunft ziehst. Als Schlussfolgerung können wir festhalten, dass wir die Gegenwart nicht wirklich sehen.
Diese Übung besteht darin, alles was du ab jetzt unterschiedslos wahrnimmst unter der Prämisse der Vergangenheit zu sehen. „Ich sehe in dieser Kaffeetasse nur die Vergangenheit.“ „Ich sehe in meinem Kind nur die Vergangenheit.“ Du kannst diese Übung erweitern, indem du noch einen Schritt weiter gehst: „Ich sehe mein … nicht, wie es im Jetzt ist. Wende diese Übung immer wieder an und halte sie in deinem Bewusstsein wach.
Wenn du deine Voreingenommenheit erkannt hast, dann kannst du dich für die Gegenwart besser öffnen und jeden Moment als etwas Neues und Einzigartiges erleben. Wunder geschehen dann, wenn dir der Moment unvoreingenommen begegnen darf und nicht in eine Schablone gesteckt wird, die du vielleicht einmal in ähnlicher Form erlebt und abgespeichert hast. Erschaffe dich neu, indem du die Vergangenheit nicht mehr länger in die Gegenwart strahlen lässt.
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»Die Welt deuten«
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»Frieden sehen«
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»Schöpfer sein«
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»Die Welt ist eine Erfindung«
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»Gott im Geiste«
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»Gegenwärtig sein«
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»Keine neutralen Gedanken haben«
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»Die echte Welt sehen«
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»Neu denken«
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»Leben statt sorgen«
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»Die Wahrheit sehen«
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»Die Welt neu sehen«
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»Nichts hat Bedeutung«
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»Das Leben ist heilig«
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»Die Welt in Frieden lassen«
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»Gott ist in Allem«
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»Gott kommt zu Besuch«
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»Ärgernisse und Sorgen sind bedeutungslos«
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»Wahrhaftig denken«
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»Gedanken bedeuten nichts«
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»Die Gegenwart unvoreingenommen erleben«
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»Sich frei machen«